Nach der bisher besten Leistung im Qualifying mit Startplatz 9 war das Rennen leider bereits nach wenigen Kurven beendet...

Das Rennwochenende auf der Rennstrecke im französischen Le Mans nahm für Tim und das Team von T.A.C. Race Solutions leider nicht  den gewünschten Verlauf. Nach dem freien Training am Freitag wurden nach Auswertung der Daten noch einige Veränderungen am Set-Up vorgenommen. Diese zahlten sich im Qualifying, ebenso wie die Quali-Simulationen auf dem Hockenheimring beim Testtag, aus und so konnte Tim am Ende mit Startplatz 9 sein bestes bisheriges Ergebnis einfahren.

Das Team war also gut gerüstet für das Rennen 1 am Samstag Nachmittag und auch das Wetter blieb stabil. Beim Start konnte Tim seine Position behaupten, bis es in der Kurve 3 zum Disaster für das Team von T.A.C. Race Solutions kam. Tims Teamkollege Felipe Fernandez-Laser drehte sich und schleuderte über die Strecke. Tim, der nur wenige Meter hinter ihm war, sah zwar noch den Beginn des Drehers und versuchte noch auszuweichen, doch es blieb einfach keine Zeit mehr und so kam es zum Crash, der für beide Fahrer das aus im Rennen bedeutete. Glücklicherweise ist den Fahrern außer ein paar blauen Flecken nichts passiert. Nachdem die Autos wieder an die Box transportiert worden waren, versuchten die Mechaniker alles um die Wagen für das zweite Rennen am Sonntag wieder herzurichten, doch die Beschädigungen waren zu groß, sodass ein Start beim Rennen 2 leider nicht mehr möglich war. Somit war das Rennwochenende leider bereits am Samstag Abend für das Team vorbei und das Rennen fand am Sonntag ohne die Beteidigung von Tim statt.

Tim Tews zum Rennwochenende: "Mit dem Verlauf des Trainings und des Qualifyings war ich sehr zu frieden. Ich konnte die Fortschritte vom Testtag auf dem Hockenheimring umsetzen und bin im Qualifying deutlich besser mit den neuen Reifen zurecht gekommen. Beim Start haben meine Räder etwas zu viel durchgedreht, sodass ich nicht ganz so gut weg gekommen bin, wie bei den letzten Rennen, doch bis zur ersten Kurve musste ich keine Position nachgeben. In der dritten Kruve war mein Rennen dann leider schon beendet, dass ist sehr schade, da ich im Rennen meistens stärker unterwegs war als im Qualifying und bei den letzten Rennen immer noch ein paar Positionen gut machen konnte. Ich habe noch versucht auszuweichen, aber es blieb einfach nicht mehr genügend Zeit um zu reagieren, dass ich ausgerechnet mit meinem Teamkollegen kollidiert bin ist natürlich doppeltes Pech. Die Kollision mit dem anderen Auto war schon sehr heftig, auch wenn es im ersten Moment vielleicht nicht danach aussah, doch mein Auto war leider so beschädigt, das ein sicherer Einsatz beim Rennen am Sonntag einfach nicht gewährleistet werden konnte. Ich weiß das die Mechaniker alles versucht haben, um den Wagen wieder flott zu bekommen und möchte mich noch einmal hier ganz herzlich bei ihnen dafür bedanken. Ich hoffe, dass ich den Jungs beim Finale am Hockenheimring dafür ein gutes Ergebnis einfahren kann."

Der Seat Leon Supercopa trifft sich zum Finale vom 24.-26. Oktober auf dem Hockenheimring. Der Meister steht mit dem Dänen Nicki Thiim jedoch bereits fest.




     
  Unternavigation  

   
       
     
 
  Neuigkeiten  

   

 


Copyright ©  2007 - 2008 Tim-Tews.de & Creativia.de. Alle Rechte vorbehalten.  |  Impressum  |

.